{"id":31260,"date":"2024-08-05T02:52:33","date_gmt":"2024-08-05T02:52:33","guid":{"rendered":"http:\/\/river-gas.com\/?p=31260"},"modified":"2024-08-05T02:52:33","modified_gmt":"2024-08-05T02:52:33","slug":"leichtathletik-wm-in-budapest-2023-slowakische-geher-dominik-cerny-und-hana-burzalova-verloben-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/river-gas.com\/index.php\/2024\/08\/05\/leichtathletik-wm-in-budapest-2023-slowakische-geher-dominik-cerny-und-hana-burzalova-verloben-sich\/","title":{"rendered":"Leichtathletik-WM in Budapest 2023: Slowakische Geher Dominik Cerny und Hana Burzalova verloben sich"},"content":{"rendered":"\n<p>\u00dcber die 110 m H\u00fcrden kommt er nach 14,51 Sekunden ins Ziel (15. schnellste Zeit) und verliert so vorl\u00e4ufig die F\u00fchrung. Die 110 m H\u00fcrden geh\u00f6ren allerdings zu den schw\u00e4cheren Disziplinen des 24-J\u00e4hrigen, der trotz des aktuellen F\u00fchrungsverlusts weiter auf Gold-Kurs liegt. F\u00fcr Niklas Kaul l\u00e4uft es in Paris \u00fcberhaupt nicht nach Plan, im Zwischenklassement belegt der ehemalige Welt- und Europameister nur Platz 19. Mit seinen St\u00e4rken im Speerwurf und \u00fcber die abschlie\u00dfenden 1500 m kann der Mainzer sicher noch weiter nach vorne kommen, die ersehnte Medaille aber ist au\u00dfer Reichweite. Gerade weil Damian Warner, einer der Hauptkonkurrenten von Neugebauer, in einer seiner schlechteren Disziplinen f\u00fcr seine Verh\u00e4ltnisse durchaus \u00fcberzeugen konnte, tun die verlorenen Punkte doppelt weh. Der Olympiasieger von Tokio warf mit 48,68 (sechstbeste Weite im Diskuswurf) seine Saisonbestleistung und liegt nun mit 72 Punkten R\u00fcckstand auf Platz zwei. Warner hat vor allem in den letzten beiden Disziplinen Speerwurf und 1500 m Vorteile gegen\u00fcber Neugebauer. Es bahnt sich in den abschlie\u00dfenden drei Disziplinen also ein echter Thriller an. F\u00fcr Niklas Kaul l\u00e4uft es in Paris \u00fcberhaupt nicht nach Plan, im Zwischenklassement belegt der ehemalige Welt- und Europameister nur Platz 16. Till Steinforth (Halle) reiht sich auf Platz zw\u00f6lf ein. Wie schon \u00fcber die H\u00fcrden und mit dem Diskus lie\u00df Neugebauer auch im Stabhochsprung Punkte liegen, schaffte lediglich 5,00 m. Sein Vorsprung auf den erst 22 Jahre alten Rooth betr\u00e4gt nach acht Disziplinen 139 Punkte.<br \/><h2>\u201eIch habe aus meinen Fehlern gelernt\u201c<\/h2><br \/>Den ersten Wettkampftag schloss Neugebauer mit 4650 Punkten ab. Saisonbestleistung, ich kann mich echt nicht beschweren, sch\u00f6ne Zeit gelaufen. Ich hoffe, die Leute hatten viel Spa\u00df zuzuschauen\u201c, freute er sich am ARD-Mikrofon. Neuer Dritter ist Sander Skotheim aus Norwegen, dem eine Weite von 45,77 m (13. beste Weite) zum vorl\u00e4ufigen Platz drei reichte. Einen absoluten Sahne-Wettkampf erwischte Lindon Victor aus Grenada, der den Diskus auf sensationelle 53,91 m warf und damit einen neuen olympischen Rekord im Diskuswerfen im Zehnkampf aufstellte. Durch die Topleistung schob sich Victor so zus\u00e4tzlich auf den vierten Platz in der Gesamtwertung vor. Abrei\u00dfen lassen musste dagegen der Puerto-Ricaner Ayden Owens-Delerme, der nur auf eine Weite von 43,36 m (17. beste Weite) kam und von Platz zwei auf den f\u00fcnften Platz abrutschte. Mehr Punkte erreichten bis dahin nur acht Athleten weltweit. Dass Cerny und Burzalova beim Ausgang des WM-Rennens nur eine Nebenrolle spielten, d\u00fcrfte f\u00fcr sie nebens\u00e4chlich gewesen sein. Bei der olympischen Premiere der Mixed-Staffel im kommenden Jahr in Paris will das Paar &#8220;vielleicht als Familie Cerny starten&#8221;, sagte der Slowake. Gletty liegt nach dem Kugelsto\u00dfen nun auf Rang elf und damit einen Platz hinter dem zweitbesten Deutschen Till Steinforth, der durch eine schwache Weite von 13,96 m (19. beste Weite im Kugelsto\u00dfen) vom sechsten Platz abrutschte. Niklas Kaul befindet sich nach 14,24 m (16. beste Weite im Kugelsto\u00dfen) weiter auf dem 21. Der Kanadier kam nur auf 14,45 m (13. beste Weite im Kugelsto\u00dfen). Dadurch r\u00fcckt auch der drittplatzierte Puerto-Ricaner Ayden Owens-Delerme n\u00e4her heran, der dank der siebtbesten Weite (15,17 m) nur noch zw\u00f6lf Punkte hinter Warner liegt. Niklas Kaul absolvierte die 400 m in 49,13 Sekunden und belegt im Zwischenklassement zun\u00e4chst den vorletzten Platz (4041 Punkte). Till Steinforth, der 47,96 Sekunden f\u00fcr die 400 m brauchte, ist mit 4336 Z\u00e4hlern zun\u00e4chst Zw\u00f6lfter.<br \/><h3>Fan Zhendong gewinnt Gold, Wunderkind Lebrun holt Bronze<\/h3><br \/>Ich werde aus meinen Fehlern lernen und schauen, was ich morgen mache\u201c, blickte der F\u00fchrende voraus. Den zweiten Lauf gewann allerdings Sander Skotheim aus Norwegen mit 47,02 Sekunden. Damit r\u00fcckte er n\u00e4her an den Deutschen in der Gesamtwertung heran. Zur Halbzeit lag Neugebauer mit 4650 Punkten in F\u00fchrung. Die Entscheidung um den Olympiasieg f\u00e4llt am heutigen Samstag. Hinter Neugebauer lagen Ayden Owens-Delerme (4608 Punkte) aus Puerto Rico auf Rang zwei, Dritter war nach Tag eins der Norweger Sander Skotheim (4588 Punkte). Tokio-Olympiasieger Damian Warner (Kanada) belegte Rang vier, Europameister Johannes Erm (Estland) lauerte auf Platz f\u00fcnf. Santanas 70-Meter-Wurf war mit Abstand der weiteste &#8211; allerdings hat der Brasilianer keine Medaillenchancen mehr. Bei Steinforth bleiben die 59,14 Meter stehen, damit liegt er im Bereich seiner Bestmarke. Leo Neugebauer lag lange auf Goldkurs &#8211; am Ende holte der deutsche Zehnk\u00e4mpfer immerhin die Silbermedaille. Gold ging an den norwegischen \u00dcberraschungsmann Markus Rooth. Nach dem ersten Tag hatte Neugebauer noch in F\u00fchrung gelegen. Dominik Cerny fasste sich allerdings ein Herz und stellte seiner Lebensgef\u00e4hrtin Hana Burzalova, die beim gleichzeitig ausgetragenen Frauen-Rennen als 28. Beide posierten anschlie\u00dfend stolz f\u00fcr die Fotografen.<br \/><h2>Kessing fordert mehr Geld f\u00fcr den Sport &#8211; doch liegt dort das Problem?<\/h2><br \/>Wie zu erwarten war, ist Markus Rooths Sieg am Ende nicht mehr zu gef\u00e4hrden. Der Norweger holt v\u00f6llig \u00fcberraschend den Olympiasieg, nachdem er im Stabhochsprung die Konkurrenz d\u00fcpiert hatte. Leo Neugebauer wehrt den Angriff von Lindon Victor ab und gewinnt die Silbermedaille. Dass Cerny (19.) und Burzalova (28.) beim Ausgang des WM-Rennens nur eine Nebenrolle spielten, d\u00fcrfte f\u00fcr sie nebens\u00e4chlich gewesen sein. Bei der olympischen Premiere der Mixed-Staffel im kommenden Jahr in Paris will das Paar \u201evielleicht als Familie Cerny starten\u201c, sagte der Slowake. In F\u00fchrung liegt weiterhin Damian Warner, der nach der Bestzeit \u00fcber 100 m im Weitsprung mit einer Weite von 7,79 m immerhin den viertweitesten Sprung zeigt. Die Bestweite springt der Norweger Sander Skotheim mit 8,03 m und schiebt sich so auf Platz vier. Die ersten beiden waren noch ein bisschen verkrampft, aber dann hat er sich frei gemacht und richtig einen rausgehauen\u201c, freute sich ARD-Leichtathletikexperte Frank Busemann \u00fcber den Sprung. Durch den zweitweitesten Sprung der Weitsprung-Konkurrenz schiebt sich Neugebauer in der Gesamtwertung vorl\u00e4ufig auf den zweiten Platz. Was f\u00fcr ein Satz, Neugebauer springt seine Saisonbestleistung! Nach dem guten Start \u00fcber die 100 m schiebt sich der deutsche Goldfavorit nach dem Weitsprung aufs Podium vor. Nach zuvor zwei durchwachsenen Spr\u00fcngen gelingt ihm im letzten Versuch ein Sprung auf 7,98 m. Der Knoten geplatzt ist nun offensichtlich auch bei Niklas Kaul. Der ehemalige Welt- und Europameister \u00fcbersprang 2,02 Meter und machte einen sehr zufriedenen Eindruck &#8211; im Gegensatz zu den ersten drei Disziplinen. Der Weltjahresbeste \u00fcberquerte im zweiten Versuch 2,05 Meter und scheiterte danach dreimal bei 2,08 Meter. Damit blieb er nur vier Zentimeter unter seiner pers\u00f6nlichen Bestleistung. \u201eMit 2,05 Meter kann er leben\u201c, sagte ARD-Experte Frank Busemann.<br \/><br \/>Der 24-J\u00e4hrige haut gleich bei seinem ersten Diskuswurf eine ordentliche Weite raus und wirft im ersten Durchgang mit 53,33 m die zweitbeste Weite. Die beiden weiteren Versuche verliefen dann aber leider entt\u00e4uschend. Trotz der guten Weite hatte sich Neugebauer f\u00fcr diese Disziplin durchaus noch mehr vorgestellt und einige wertvolle Punkte liegen gelassen. Der 24-J\u00e4hrige schaffte lediglich 53,33 m, bei seinem deutschen Rekord hatte er \u00fcber vier Meter weiter geworfen. Schon \u00fcber die 110 m H\u00fcrden war Neugebauer mit 14,51 Sekunden etwas unter seinen M\u00f6glichkeiten geblieben. Ein packendes Duell um den Teilsieg im Hochsprung lieferten sich Heath Baldwin aus den USA und Sander Skotheim. Der US-Amerikaner \u00fcbersprang als Einziger 2,17 Meter und probierte sich anschlie\u00dfend noch bei 2,20 Meter, als alle anderen Zehnk\u00e4mpfer mit dem Hochsprung schon l\u00e4ngst fertig waren. F\u00fcr die Gesamtwertung aber sind die 2,11 Meter von Skotheim aber relevanter. Neugebauers erster Versuch landet nur bei 54,74 Meter. Dagegen packt Rooth gleich einen raus und wirft den Speer auf ganz starke 66,27 Meter. Damit w\u00fcrde der Norweger als F\u00fchrender auf den abschlie\u00dfenden 1500-Meter-Lauf gehen. Aber noch haben beide Athleten zwei weitere Versuche. Neugebauer wuchs im Leinfelden-Echterdinger Stadtteil Stetten auf, sein Vater stammt aus Kamerun.[2][3] Sein Stammverein war zun\u00e4chst die SpVgg Stetten, er startete jedoch bis 2023 f\u00fcr die LG Leinfelden-Echterdingen. Seit 2024 tritt er f\u00fcr den VfB Stuttgart an.[4] Als Sechsj\u00e4hriger begann Leo Neugebauer mit der Leichtathletik. Au\u00dferdem spielte er Fu\u00dfball, beendete dies jedoch mit 15 Jahren, um sich ganz dem Mehrkampf zu widmen. Till Steinforth kann an seinen guten Start \u00fcber 100 m ankn\u00fcpfen und liegt nach einem Sprung auf 7,61 m vorl\u00e4ufig auf einem starken sechsten Platz.<br \/><br \/>Niklas Kaul liegt nach der zweiten von zehn Disziplinen auf Rang 21. In der Gesamtwertung nach vier Disziplinen bleibt Neugebauer vorn, neuer Zweiter ist nach einem starken Hochsprung aber Sander Skotheim. Der Norweger verdr\u00e4ngte Tokio-Olympiasieger Damian Warner aus Kanada auf Rang drei, Europameister Johannes Erm (Estland) lauert auf Platz f\u00fcnf. Der Stabhochsprung entwickelte sich fr\u00fch zu einem echten Drama. Zun\u00e4chst scheiterte der drittplatzierte Norweger Sander Skotheim an seiner Einstiegsh\u00f6he von 4,50 m und musste so gleich zu Beginn seinen Medaillen-Traum begraben. Im Anschluss ereilte das selbe Schicksal dann auch den zweitplatzierten Damian Warner aus Kanada. Tats\u00e4chlich hatte der deutsche Rekordhalter mit 16,31 m einen guten ersten Versuch hingelegt. Im zweiten Versuch konnte er sich sogar noch einmal um weitere 24 Zentimeter steigern. Im dritten Versuch reichte es aber nicht mehr zu einer Steigerung. Der in den Laufdisziplinen gewohnt starke Damian Warner liegt nach der 6. Der Kanadier kam nach 13,62 Sekunden als schnellster aller L\u00e4ufer ins Ziel. Auf Rang zwei liegt vorl\u00e4ufig der Puerto-Ricaner Ayden Owens-Delerme der in 14,07 Sekunden die siebtschnellste Zeit lief. Durchwachsener Start f\u00fcr Leo Neugebauer in den zweiten Wettkampftag im Zehnkampf.<br \/>Sowohl Neugebauer als auch Rooth streben derzeit einem Ergebnis von etwa 8750 Punkten entgegen, zudem k\u00f6nnte Lindon Victor (Grenada) noch in den Kampf um Gold eingreifen. Doch dann drehte der Norweger Markus Rooth auf und steigerte seine pers\u00f6nliche Bestleistung auf 5,30 Meter und sitzt Neugebauer im Nacken. Zwar geht er mit einem deutlichen Vorsprung in die letzten beiden Disziplinen, aber gegen\u00fcber seinem neuen norwegischen Herausforderer hat der Titelfavorit Nachteile im Speerwurf und \u00fcber die 1500. Nach dem Ausscheiden der beiden Hauptkonkurrenten erschien der Weg zu Gold f\u00fcr Leo Neugebauer frei. Aber auch der 24-J\u00e4hrige kam durchwachsen in den Wettbewerb und riss seinen ersten Versuch \u00fcber seine Einstiegsh\u00f6he von 4,70 m. Doch Neugebauer schaffte nach kurzem Zittern anders als seine Konkurrenten die H\u00f6he dann im zweiten Versuch. Immerhin \u00fcber die H\u00f6he von 5,00 m schaffte es der 24-J\u00e4hrige und brachte sich so vermeintlich deutlich in F\u00fchrung. Steinforth mit einem guten ersten Wurf auf 58,65 Meter.  <a href=\"https:\/\/celebcircle.xyz\/leo-neugebauer-freundin\/\">leo neugebauer freundin hana burzalova<\/a> -Delerme, der in der Gesamtrangliste auf Platz 4 liegt, mit schwachen 51,17 Meter, Im zweiten Versuch steigert sich Steinforth auf 59,14 Meter. Im zweiten Versuch geht\u2018s bei Neugebauer auf 56,64 Meter &#8211; auch das ist zu wenig, um weiterhin auf die Goldmedaille hoffen zu d\u00fcrfen. Rooth packt sogar noch einige Zentimeter drauf und jubelt \u00fcber 66,87 Meter.<br \/>Die beiden Spanier Maria Perez und Alvaro Martin hatten schon l\u00e4ngst die Goldmedaillen um ihre H\u00e4lse h\u00e4ngen, als es am Heldenplatz in Budapest noch herzlicher wurde. Eine Verlobung unmittelbar nach der Zielankunft, das ist bei Leichtathlteik-Weltmeisterschaften auch nicht allt\u00e4glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die 110 m H\u00fcrden kommt er nach 14,51 Sekunden ins Ziel (15. schnellste Zeit) und verliert so vorl\u00e4ufig die F\u00fchrung. Die 110 m H\u00fcrden geh\u00f6ren allerdings zu den schw\u00e4cheren Disziplinen des 24-J\u00e4hrigen, der trotz des aktuellen F\u00fchrungsverlusts weiter auf Gold-Kurs liegt. 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